Aktuelles

Den neuen Urasenke-Newsletter Nr. 137 (März 2017, in Englisch) können Sie ▷hier herunterladen.

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Es gibt in Japan viele Teeplantagen, die Matcha produzieren. Eine der bekanntesten ist „Ippodo“. ▷Hier ein filmisches Portrait in Japanisch mit englischen Untertiteln.

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Eine „Yobanashi-Chaji“ (formelle Tee-Zusammenkunft am Abend) ist eine Herausforderung für Gastgeber und Gäste und gilt als „die Hohe Schule“ des Chanoyu. ▷Hier ein kurzer Film über diese besondere Form im Teeweg.

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Holzkohle ist immer ein interessantes Thema in Chanoyu. Immer schwieriger wird es, echte Meilerkohle von Köhlern zu beziehen; der Beruf stirbt aus - zumindest in unseren Breiten. Es gibt ▷Alternativen zum elektrisch betriebenen Ro oder Furo: Holzkohle aus umweltfreundlichen Materialien wie Kokosnuss und Bambus. Die Babusholzkohle habe ich noch nicht getestet, aber bei Holzkohle aus Kokosnuss ist zu beachten, dass sich die traditionelle Asche im Furo durch die Brenn-Rückstände so verändert, dass Haigata (Ascheform) schweiriger durchzuführen ist, da die Asche ihre „Geschmeidigkeit“ verliert (meine Furo-Asche ist inzwischen 40 Jahre alt und beginnt gerade richtig „gut“ zu werden). Im Ro ist die tradionelle Asche grober; und da keine Haigata gelegt wird, problemloser. Ansonsten ist die Kokoskohle leicht zu handhaben und verfügt über sehr gute Brenneigenschaften.

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Vegetarier oder Veganer haben es nicht ganz leicht, wenn sie nach Japan reisen. ▷Hier schreibt Lisa Altmeier über ihr Reiseabenteuer.

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Veranstaltungen


Zur Zeit sind keine öffentlichen Veranstaltungen geplant.

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Über Veranstaltungen in der Casa del Tè, Monte Verità in Ascona können Sie sich ▷hier informieren.

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